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„Hör auf zu arbeiten Caitlin. Das reicht für heute.“, flüsterte er. Irritiert sah ich mich um und bemerkte, dass es schon ziemlich dunkel um mich herum war. Als ich an Alec vorbei zu den vorderen Sitzen blickte, sah ich Sam und Mason selig schlafen.
„Wie spät ist es?“, krächzte ich und leckte mir über meine trockenen Lippen.
„Fast ein Uhr morgens. Du hast ganze neun Stunden gearbeitet ohne eine Pause.“, antwortete Alec und reichte mir eine Flasche Wasser, die ich dankbar entgegennahm. Während ich trank, beobachtete mich Alec und ich begann mich unwohl zu fühlen. Er saß dicht neben mir auf dem Sitz und sagte gar nichts. Er nahm einfach nur den Laptop vom Tisch vor mir, speicherte die Dokumente ohne einen Blick auf das Geschriebene zu werfen und schaltete ihn aus. Dann klappte er ihn zu und verstaute ihn in meiner Tasche. „Ruh dich aus Caitlin.“
„Ich bin nicht müde.“ Und das war noch nicht einmal gelogen. Die beiden Tage im Schloss hatte ich damit verbracht nichts zu tun. Den ganzen Tag war ich in meinem Zimmer geblieben und war nur zum Essen nach draußen gegangen. Es war eine Anweisung von Sam gewesen, die ich widerwillig befolgt hatte. Und das auch nur, weil er mir mein Handy und meinen Laptop geklaut und nicht wieder gegeben hatte.
„Du wirst aber nicht weiter arbeiten. Meinetwegen hör ein bisschen Musik, lauf im Flugzeug herum oder was weiß ich, doch wenn du weiter arbeitest werden sich die Kopfschmerzen, die du die ganze Zeit in den hintersten Winkel deines Kopfes verbannt hast noch schlimmer.“ Ich zuckte zusammen als ich das hörte. Es war immer noch nicht beruhigend zu wissen, dass Alec nun mit mir verbunden war. Und seine Sorge um mich machte die Situation nicht besser. Dass ich neun Stunden damit verbracht hatte die Organisation zu organisieren und eine Hierarchie aufzubauen war erschreckend. Ich hatte schon oftmals stundenlang gearbeitet, doch niemals so lange und schon gar nicht am Stück.
„Warte. Sagtest du ich habe neun Stunden lang gearbeitet?“
„Ja. Genau das sagte ich.“
„Müssten wir dann nicht schon in New York angekommen sein?“
„Wow. Du scheinst echt weggetreten zu sein, wenn du noch nicht mal gemerkt hast, dass der Pilot uns gesagt hat, dass wir wegen eines Sturmes einen Umweg fliegen mussten.“ Alec sah mich immer noch beunruhigt an. „Passiert dir das öfter?“
„Es war noch nie so schlimm. Ich bin wohl zu einem Workaholic geworden.“, versuchte ich zu scherzen, doch Alec ging nicht darauf ein. Seufzend fing ich an zu Erklären. „Hör zu Alec. Mir geht es gut. Ich muss halt viel tun, doch das hat bald ein Ende. Ich werde Befehlshaber und alle möglichen Abteilungen einführen damit ich entlastet bin und mich auf das Wichtigste konzentrieren kann.“
„Das will ich doch hoffen. Ein so schönes Mädchen wie du kann keinen Burnout gebrauchen.“ Mein Herz setzte einen Schlag aus bevor es anfing doppelt so schnell weiter zu schlagen. Um es wieder zu beruhigen stellte ich eine Frage, die es wahrscheinlich zum stoppen bringen würde.
„Alec. Wie haben du und Angelina euch kennengelernt?“ Alec verspannte sich neben mir. Er warf einen kurzen Blick zu mir rüber bevor er fragte: „Wieso willst du das wissen?“
„Keine Ahnung. Es interessiert mich einfach.“
„Wir haben uns auf einer dieser Gartenpartys getroffen, die meine Mutter anfing zu schmeißen als sie plötzlich wieder ins Leben trat.“
„War es Liebe auf den ersten Blick?“ Wow. Ich musste wirklich masochistisch veranlagt sein. Wieso tat ich mir das alles bloß an?
„Naja. Nicht wirklich. Wir haben uns öfter getroffen, weil gegenseitiges Interesse bestand. Und dabei sind wir uns dann langsam näher gekommen.“ Die Tür zum Cockpit ging auf und der Copilot trat hinaus. Er schritt zielstrebig auf mich zu und meinte: „Wir werden in wenigen Minuten zum Landeanflug ansetzen. Es wartet schon ein Wagen der Sie und Ihre Begleiter zu dem gewünschtem Ziel bringt.“
„Vielen Dank.“ Der Mann nickte und verschwand wieder in der Kabine.
„Wohin werden wir denn fahren?“, fragte Alec neugierig.
„Ich habe vor dich uns Mason bei Freunden im Haus unterzubringen. Mason und ich werden in unsere Wohnung fahren und uns dort ausruhen und vorbereiten. Morgen werden wir dann Mason zur Akademie bringen. Dann hat er die Chance sich vor Schulstart schon mal ein wenig einzugewöhnen und sich zurechtzufinden.“ Alec nickte und ich gähnte hinter der vorgehaltenen Hand.
„Schlafen ist sowieso eine gute Idee. Nicht, dass du in der Akademie einfach einschläfst.“
„Mhm.“ Das Flugzeug ging in den Sinkflug über und ich setzte mich aufrecht hin. Noch ungefähr eine Stunde und ich würde endlich wieder in meiner Wohnung sein.
Die Maschine landete grandios und schon kurze Zeit später standen wir vor dem Flughafen und hielten nach dem Fahrzeug Ausschau. Als ein schwarzer Turan mit quietschenden Reifen vor uns hielt verzog Sam das Gesicht.
„Es scheint also, dass dein fürchterlicher Fahrlehrer uns abholt Caitlin.“
„Er war ein grandioser Fahrlehrer Sammy!“
„Ja. Wenn man darauf steht fast einen Unfall zu verursachen und viel zu weit über dem Tempolimit die Straßen herunterzufahren wie bei einem illegalen Straßenrennen, dann war er wirklich grandios.“ Mason kicherte leise und auch Alec zeigte ein kleines Lächeln.
„Kritisierst du etwa schon wieder meinen Fahrstil Sammy?“, erscholl da die Stimme von Oliver, der gerade aus dem Auto stieg und mit ausgebreiteten Armen auf uns zukam.
„Wie immer Oliver. Er kann uns einfach nicht verstehen.“, seufzte ich und ließ mich in eine kräftige Umarmung ziehen in der ich halb verschwand. Oliver war ein Riese. Fast zwei Meter groß, muskelbepackt mit Oberarmen, die ich nicht mit meinen beiden Händen umfassen konnte.
„Wie denn auch. Schnelle Autos und Straßenrennen sind halt nichts für jeden.“
„Psst!“, zischte ich, doch Sam hatte ihn gehört und warf mir einen wütenden Blick zu.
„Du fährst bei diesen Straßenrennen mit? Du lässt auch nichts Waghalsiges aus, oder?“ Ich zuckte zusammen.
„Es war nur ein oder zwei Mal! Ich schwöre es.“ Und zu Oliver. „Kannst du nicht ein einziges Mal die Klappe halten?“ Mein Oberbefehlshaber zuckte nur mit den Schultern und fragte:
„Und deine Begleiter sind…?“
„Alec von Manchester mein Gefährte und Mason, der Sohn meines Cousins und mein zukünftiger Wächter.“ Ich zwinkerte Mason zu, der mir leicht zunickte.
„Eine Freude euch beide kennenzulernen. Besonders den mysteriösen Gefährten unserer Chefin. Wir wussten ja dank ihrer Tattoos, dass sie einen hatte, doch sie hat kein Wort über dich verloren. Oder über sonst irgendwas in ihrer Vergangenheit. Übrigens ist Miranda immer noch ein wenig angepisst darüber, dass du sie angelogen hast was deine Herkunft angeht.“
„Was hat sie denn erzählt woher sie käme?“, wollte Alec wissen und ich meinte schnell: „Das können wir ja auf später verschieben, lass uns los fahren.“ Doch Oliver ignorierte mich und meinte: „Sie sagte sie wäre Sophie Vega aus Southampton. Ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen, dass nach Amerika gekommen war um dort ein neues Leben zu beginnen nachdem ihre Familie bei einem Brand ums Leben kam und sie nicht zu ihren entfernten Verwandten konnte.“
„Du hast deine Familie für tot erklärt?“ Entsetzt wandte sich Alec an mich.
„Was sie betraf war ich tot. Immerhin wurde ich verbannt und meines ‚Amtes‘ enthoben. Mein Name war nicht mehr Dupont. Ich brauchte somit eine Identität. Und hey. Meinen zweiten Namen habe ich behalten.“
„Tz.“ Alec wandte sich von mir ab und ich verdrehte die Augen. Ich machte eine hilflose Geste zu Sam, der jedoch nur mit den Schultern zuckte.
„Naja. Sie hat auch eine nette Story über dich erzählt.“
„Oliver…“, sagte ich warnend. „Pass auf was du sagst oder du darfst die nächsten Monate nur noch Innendienst leisten.“
„Caitlin!“, protestierten Alec und Oliver gleichzeitig.
„Ich will wissen was du über mich gesagt hast!“
„Und ich will keinen Innendienst.“
„Dann halt die Klappe.“ Beleidigt ging Oliver um das Auto herum und wollte einsteigen, doch Sam saß schon auf dem Fahrersitz.
„Wir haben ein Kind bei uns. Ich werde dich ganz bestimmt nicht fahren lassen.“, sagte er nur und Oliver setzte sich ohne ein weiteres Wort auf den Beifahrersitz.
Gemeinsam mit Alec und Mason stieg ich nach hinten ins Auto und Sam brachte uns zu Miranda und Jack, die sich ein Haus am Rande der Stadt in der Nähe unserer Organisation teilten.  Es war sehr schick und wäre beinahe auch zu meiner  Unterkunft geworden, hätte Sam mir nicht angeboten bei sich zu wohnen. Die weiße Fassade war ein schicker Kontrast zu dem dunkelblauen Dach.
Unsicher stand ich vor dem Haus während Oliver an der Tür klingelte. Ich spürte Sams beruhigende Präsenz hinter mir und versuchte mich zu entspannen, doch Mirandas Gesichtsausdruck als sie mich entdeckte machte es mir nicht gerade leicht.
„Kommt rein.“, sagte sie nur und trat zur Seite um uns ins Haus zu lassen.
„Hey Miranda.“ Selten hatte ich mich unwohler gefühlt als in diesem Moment. Wie erwartet wurde ich ignoriert.
„Sam. Ihr werdet doch bestimmt bei uns essen oder? Immerhin habt ihr nichts im Kühlschrank.“ Auf mein energisches Kopfschütteln reagierte der Angesprochene mit: „Natürlich werden wir das liebste Miranda. Ich vergöttere dich für deine Kochkünste.“ Fassungslos sah ich meinen besten Freund an, der mich jedoch ignorierte.
„Gut. Dann habe ich ja die Möglichkeit das Mädchen in der Gruppe richtig anzufauchen.“
„Miranda…“, fing ich an.
„Halt bloß die Klappe Sophie! Oder soll ich Caitlin sagen? Wie konntest du es wagen mich anzulügen? Ich bin deine beste Freundin! Und dann als du plötzlich aus Hawaii abgehauen bist, hast du uns noch nicht einmal gesagt warum! Nein! Wir mussten es durch das Fernsehen erfahren! Durch solche idiotischen Journalisten!“ Ich warf Sam einen kurzen Blick zu und er schob Mason,  Oliver und Alec ins Wohnzimmer und schloss die Tür.
„Miranda. Ich hätte dir das so gerne erzählt! Das hast du doch gehört was ich auf der Skype Konferenz gesagt habe!“
„Das ist mir sowas von egal. Freunde haben einfach keine Geheimnisse voreinander.“
„Ich hatte nicht vorgehabt irgendwann einmal zurückzukehren. Meine ganze Familie hat mich für tot gehalten. Selbst Alec als mein Gefährte konnte nicht spüren, dass ich noch lebe. Wieso hätte ich dir meine deprimierende Lebensgeschichte erzählen sollen? Damit ich noch weiter in dieser Verbitterung gefangen bleibe?“ Auch ich war lauter geworden. „Verdammt. Die letzten Jahre waren die härtesten meines Lebens! Ich wurde mit fast siebzehn verbannt. Ich hatte keine wirklichen Familienangehörigen an die ich mich hätte wenden können. Die einzige Adresse, die ich hatte war die der Ältesten. Also bin ich da hin gegangen. Ich lernte, wurde stärker und traf in Brasilien auf dich und Jack. Hätte ich euch nicht getroffen, wäre ich gestorben.“ Tränen brannten in meinen Augen und auch Mirandas Blick wurde weicher als sie sich an die Geschichte erinnerte.
„Oh Caitlin. Ich war einfach so verletzt. Immerhin weißt du alles von mir. Ich hab dir alles erzählt.“
„Ja. Egal ob ich das wissen wollte oder nicht.“, sagte ich erstickt und Miranda fiel mir in die Arme.
„Ich hab dich vermisst.“
„Ich dich auch. Ganz doll. Das Leben ist echt komisch ohne euch verrückten.“
„Ich werde dich aber trotzdem nicht mit Prinzessin Caitlin ansprechen.“
„Nein. Das will ich auch gar nicht.“ Sie drückte mich fester an sich und ich klammerte mich an sie als hinge mein Leben davon ab. Wir lösten uns erst als wir Jacks belustigte Stimme hörten.
„Mädels. Nehmt euch ein Zimmer.“ Ich löste mich von Miranda und fiel dem Nächsten in die Arme. „Ja. Ich hab dich auch vermisst liebste Chefin.“
„Kommt. Ich stell euch eure Gäste vor.“ Wir gingen ins Wohnzimmer wo Alec, Sam, Oliver und Mason saßen und auf uns warteten.
„Prinzessin. Ihr habt geweint.“, stellte Mason fest und reichte mir eine Packung Taschentücher, die ich dankbar entgegennahm.
„Leute. Das sind Alec of Manchester, mein Gefährte und Mason, ein zukünftiger Schüler an der Akademie. Jungs. Das sind Jack und Miranda.“ Sie reichten sich gegenseitig die Hände. Besonders Mason schien ziemlich sicher im Umgang mit den höfischen Regeln, die hier jedoch völlig fehl am Platz waren.
„Erste Lektion Mason. Unter Wächtern ist man viel offener und viel direkter als am Hof. Man duzt sich. Egal ob der vor dir sieben Jahre älter ist oder jünger als du. Aber an der Akademie werden die Lehrer gesiezt okay?“
„Natürlich… Caitlin.“
„Sehr gut!“ Ich wandte mich an die Amerikaner im Raum. „Mason hier hat mich nie anders genannt als Prinzessin Caitlin. Selbst als ich keine mehr war, hat er mich noch so angesprochen.“
„Wow. Du hast ja einen Verehrer. Du lachst dir ganz schön viele davon an. Und ich dachte diese düstere, geheimnisvolle Ausstrahlung kommt nur bei Frauen gut an.“ Miranda lachte und ich verzog den Mund.
„Ja unsere Caitlin hat einen ziemlich einnehmenden Charakter.“ Alec grinste und ich starrte ihn wütend an.  Wenn der wüsste was Miranda mit diesem Kommentar meinte, ich würde im Boden versinken vor Scham.
„Ich bereite dann mal das Abendessen vor. Ollie? Du bleibst doch auch zum Essen, oder?“, trällerte Miranda.
„Natürlich. Deine Kochkünste lasse ich mir doch nicht entgehen.“
„Gut. Setzt euch. Ich ruf euch wenn das Essen fertig ist.“ Miranda verschwand und ein betretendes Schweigen trat ein. Wir saßen uns gegenüber und sahen uns einfach nur an bis sich Oliver endlich räusperte.
„Wie wäre es mit ein paar Geschichten aus deiner Vergangenheit Caitlin?“
„Nein.“, lehnte ich den Vorschlag kategorisch ab. „Vergiss es.“
„Komm schon! Zum Beispiel. Wann und wie hast du Alec das erste Mal getroffen?“ Ich schwieg beharrlich und seufzend wandten sich die Jungs an Alec, der gerne bereit war ihre Frage zu beantworten.
„Sie ist in mich rein gerannt als sie auf dem Weg in eine Bücherhalle war. Sie hat mich angefaucht und ist wegstolziert.“
„Du bist in mich gerannt! Und das mit voller Absicht so wie ich das gesehen habe! Immerhin hatte ich ein Handy in der Hand und du nicht! Wegen dir war meine Jacke versaut!“
„Ich bin ihr gefolgt und habe sie auf ein Kaffee eingeladen als Entschuldigung sozusagen. Und nach wenigen Minuten hat sie den Platz für ein Mädchen aus ihrer Schule geräumt, die sie gar nicht ausstehen konnte und hat das Café verlassen. Das Mädchen, ihr Name war übrigens Chloe, wurde später so etwas wie eine Freundin für Caitlin.“, erzählte Alec weiter ohne auf meinen Einwurf einzugehen.
„Sie wurde keine Freundin! Ich habe sie getröstet als du sie von der Bettkante gestoßen hast und habe mir über sie dreckige Details über dich geholt.“
„Wow. Du warst früher schon so raffiniert.“, stellte Sam fest und knuffte mich in die Seite.
„Oh vielleicht noch etwas interessantes. Caitlin und ich haben uns  zwei Mal geprügelt.“
„Drei Mal.“, korrigierte ich wieder. Verwirrt sah Alec mich an und ich begann zu erklären. „Einmal in unserem Garten als wir meine Kräfte ausprobierten, einmal in der Traningshalle des Schlosses und einmal bei unser Jagd nach Max.“
„Richtig. Sie konnte mich einfach nicht ausstehen. Es wurde sogar noch schlimmer als sie herausfand, dass ich ihr Gefährte bin. Sie ist aus dem Schloss gerannt und hat die Nacht im Wald verbracht. Dabei hat sie…“ Er brach ab. Wahrscheinlich aus dem Grund, weil er nicht wusste, ob ich von meiner Gabe die Toten zu sehen, erzählt hatte.
„Dabei habe ich den Geist des ehemaligen Beraters meines Vaters getroffen, der mir beibrachte wie ich ein Feuer mithilfe meiner Feuerkräfte machte. Danach habe ich ihn auf seinen Wunsch hin auf die andere Seite gebracht.“
„Siehst du ihn wenn du da bist?“, wollte Sam wissen.
„Manchmal. Er ist oft bei meinem Vater zu Besuch und sie tauschen sich über die Vergangenheit aus. Sie gehen auch ziemlich oft Tennis spielen.“ Ich grinste als ich daran dachte wie ungeschickt sich mein Vater in diesem Spiel anstellte. „Jedes Mal wenn ich auf ihn treffe gibt er mir den Rat den er mir schon bei unserem ersten Aufeinandertreffen gegeben hat. ‚Achte auf deine Gefühle. Sie können dein Untergang sein, sie können dir aber auch helfen‘. Jedes Mal wenn ich eine Erklärung haben möchte, lächelt er nur geheimnisvoll und wechselt das Thema.“
„Anscheinend ist es etwas, dass du auf deinem Weg selbst lernen musst. Du kannst mit Gefühlen falsche Entscheidungen treffen, doch ohne Gefühle triffst du vielleicht noch falschere.“, philosophierte Oliver.
„Wie zum Beispiel mein Leben in Gefahr zu bringen meinst du wohl. Ich weiß wie oft du und Sam mich schon retten musstet, wie oft ich in die Welt der Toten verschwunden bin um zu heilen und wie oft ich auf einer Krankenstation lag in den drei Jahren. Oliver meine Gefühle sind wieder an. Ich werde aufpassen.“
„Das hast du auch gesagt als du keine Gefühle hattest. Wer auch immer dir beigebracht hat sie auszuschalten war ein Idiot.“ Ich zuckte zusammen.
„Du hast gerade deine Chefin beleidigt.“, bemerkte ich. „Ich hab es mir selbst beigebracht. Zwar ohne das Wissen oder die Genehmigung der Ältesten aber das war mir so ziemlich egal als ich diese Beschwörung durchgeführt hatte. Kurze Zeit später verließ ich sowieso den Ort und traf auf Jack und Miranda.“
„Das Essen ist fertig! Kommt her!“, scholl in diesem Moment Mirandas Stimme zu uns und geschmeidig stand ich auf.„Genug jetzt mit den alten Geschichten. Lasst uns essen.“ da nimmst du bestimmt ab mit, sind immerihn 600 kcal täglich, die du da einsparst. du musst nur aufpassen, dass du dir nicht denkstt “ach, trink ja etz keine cola mehr, dann kann ich ja ne tafel schokolade essen”
also vllt langsam umstellen, dir ab und an noch n glas gönnen, und du hast nur dadurch nach 2 wochen 1 kilo fett weg. und wasser nimmst du dadurch bestimmt auch ab, weil durch den vielen zucker setzt wasser ja gern an. Elegante Tamaris Plateau-Pumps in Velourslederoptik. Die ergänzenden Plateauabsätze sorgen für einen hohen Tragekomfort. - Verschluss: Schlupf - Absatzart: Stiletto - Absatzhöhe: ca. 9 cm Obermaterial: Textil Futter: Textil, sonstiges Material (Synthetik)... Pflaster Zum Abnehmen Bestellen Xxl Ich kaue die Kaugummis immer in der Schule, da die Heizungsluft einen immer wieder erdrückt….